Was darf's denn sein?

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Das brauchst du

  • 500 g Rinderbrust oder Beinscheibe oder Zwerchrippe
  • 4 mittelgroße Rote-Beete (gekocht)
  • 2 Karotten
  • ¼ Weißkohl
  • 5 Kartoffeln
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Lorbeerblätter
  • 8 Pfefferkörner
  • 1 TL Essig-Essenz
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise gemahlener Pfeffer

So geht's

Der Rinderfond

Brate das Rindfleisch im Topf von allen Seiten an. Eine Zwiebel und eine Knoblauchzehe werden kurz mitgeröstet. Mit Wasser aufgegossen und mit Salz und den Pfefferkörnern abgeschmeckt, muss das Ganze rund zwei Stunden köcheln. Fange anschließend den Rinderfond in einem Topf auf.

Die Suppe

Eine Zwiebel und eine Knoblauchzehe in einem großen Topf anrösten, mit Rinderfond auffüllen und den geschnittenen Weißkohl hinzugeben. Nach rund zehn Minuten kommen auch die geschnittenen Karotten und Kartoffeln hinzu. Je nach Geschmack mit Salz und gemahlenem Pfeffer abschmecken.

Sobald die Kartoffeln gar sind, kommt die grob geriebene Rote Beete hinzu. Nach kurzem Aufkochen die Suppe vom Herd nehmen und mit etwas Essig-Essenz verfeinern. Vorsicht: Erst mit einer kleinen Menge anfangen und besser später nachwürzen!

Ivetas Geheimtipps

Mit einem Klecks saurer Sahne und frisch geschnittenem Schnittlauch sieht der „Borschtsch“ nicht nur gut aus, sondern ist im Geschmack perfekt abgerundet.

Wer keine Essig-Essenz mag, kann für die säuerliche Note auch geschnittene und marinierte Gurken nehmen.

Mahlzeit!